Andrea Kallinger

andreaIhre Beziehung zur Gitarre begann im zarten Alter von fünf Jahren, als sie die alte Gitarre ihres Vaters entdeckte, für ihre Ohren ganz gut spielen konnte und lieben lernte. Leider endete diese erste Liaison bald mit einem gebrochenen Gitarrenhals, worauf am Tag des 6. Geburtstages ein eigenes Instrument vor der Türe stand.

Dieses  – wenn auch nicht dasselbe – begleitet sie heute noch und geht mit ihr durch dick und dünn, durch Stimmungsschwankungen, Tiefs, Rückschläge und Enttäuschungen, aber auch durch himmelhochjauchzenden Jubel und Blauen-Himmel-und-Sonnenschein-Tage.

Wenn Andrea  nicht gerade Gitarre spielt oder ihre Mitmenschen durch permanentes Vor-sich-hin-Summen erfreut, läuft sie oft durch die Wälder und Wiesen im südlichen Wien, kraxelt auf Berge, liegt an einem See oder am Meer in der Sonne , kurvt im VW-Bus durch die Gegend oder bekocht zuhause in der Großstadt ihre Lieben.

Der typische Fisch lebt seine melancholisch-künstlerische Seite  auch im Songwriting, Klavierspielen, Singen und Malen aus.